{Autoren-Interview} Mit Asuka Lionera



Hallo meine Lieben,
heute habe ich für euch mal ein Interview. Die wunderbare Asuka Lionera hat fleißig meine gestellten Fragen beantwortet, das nicht gerade wenige sind und das in Rekordzeit... echt beeindruckend, da war ich noch beim Gedanken den Beitrag vorzubereiten, da hatte sie schon die Antworten parat. :)


Über Die Autorin:

Asuka Lionera ist das Pseudonym einer deutschen Schriftstellerin. Sie wurde 1987 in einer thüringischen Kleinstadt geboren und verbrachte ihre Kindheit in einem kleinen Dorf. Als Jugendliche begann sie, Fan-Fictions zu ihren Lieblingsserien zu schreiben und entwickelte kleine RPG-Spiele für den PC. Nach ihrem Abitur schloss sie eine Lehre zur Bankkauffrau ab, arbeitete jedoch nicht lange in diesem Beruf.

2014 entdeckte sie das Schreiben wieder für sich, als sie eine alte Sicherungskopie ihrer entwickelten Spiele fand.

Asuka ist verheiratet und lebt mit ihrem Mann und ihren vierbeinigen Kindern in einem kleinen Dorf in Hessen, das mehr Kühe als Einwohner hat. Neben dem Schreiben betreibt das Ehepaar einen Online-Shop für handgefertigtes Hundezubehör.
Quelle: Autoren Webseite, sowie © Bildquelle







Das Interview

Wie hat sich Dein Autorenleben vom Debüt bis zum zuletzt veröffentlichen Buch verändert?  
Eigentlich gar nicht. Ich denke, dass Autoren – bis auf wenige berühmte Ausnahmen – eher unerkannt durch die Straßen laufen können. Ähnlich wie Regisseure: Die meisten Leute kennen den Film und die Schauspieler – aber würden sie auch den Regisseur auf der Straße erkennen?


Wie meisterst Du deinen Schreibalttag? Wie bringst Du Familie/Freude und das leben außerhalb deines Schreibens unter?
Da ich das Schreiben ernst nehme und nicht nur als Hobby ansehe, ist es fest in meinen Tag eingeplant. Ich weiß bspw., dass ich mich um die Mittagszeit in einem kreativen Vakuum befinde und rein gar nichts zustande bringe. Besser sind da die Morgen- oder Abendstunden. Da ich vormittags aber für meinen Brötchenjob arbeiten muss, bleibt mir nur abends auf der Couch mit dem Laptop Zeit, um mein tägliches Wortziel zu erreichen.

Ich habe das große Glück, selbstständig zu sein und mir meine Zeit frei einteilen zu können. Das kommt mir hierbei natürlich zugute. Die Familie wird mal vormittags besucht, wenn beim Brötchenjob nicht allzu viel zu tun ist (oder wir schon gut vorgearbeitet haben), und zu der Zeit erledige ich dann meistens auch die nervigen alltäglichen Dinge wie einkaufen, um mir den Abend freizuschaufeln.


Du sitzt an deinen Schreibplatz was steht/liegt noch mit drauf und was ist immer beim Schreiben dabei?




Meistens schreibe ich am Laptop. Dort ist neben dem Tischchen und der Lampe das wichtigste Zubehör meine Over-Ear-Kopfhörer für die maximale Ausschaltung der wirklichen Welt.


Du hast eine Idee im Kopf, was dann?
Die besten Ideen habe ich, wenn ich draußen mit meinen Hunden unterwegs bin. Meistens murmele ich sie dann so lange vor mich hin, bis ich wieder zu Hause bin, denn leider gleicht mein Kopf einem Sieb. Dort schreibe ich es in ein Notizbuch. Davon habe ich gar nicht viele, drei Stück nur, aber in einem sind die ganzen Rohideen gesammelt.


Sammelst Du auch Buch Ideen?
Manchmal habe ich nur Schnipsel, die mir in den Sinn kommen: eine Szene, ein Gespräch, die Eigenschaft eines möglichen Protagonisten. Diese Schnipsel schreibe ich dann ganz lose in eines der Notizbücher.


Was ist Dir beim schreiben eins Buches wichtig auf was beim schreiben legt Du am meisten Wert?
Da ich hauptsächlich Romantasy schreibe, ist mir die Chemie zwischen meinen Protagonisten sehr, sehr wichtig. Ich brauche das Kribbeln, ich brauche auch gerne mal eine gehörige Portion Kitsch – Hauptsache, ihre Zusammengehörigkeit berührt mich.


Du liest Kritik zu einem deiner Bücher wie gehst Du aus der Sache heraus?
Hier bin ich mittlerweile ganz gut darin, zu unterscheiden. Handelt es sich um eine subjektive Kritik? (Sprich: Dem Leser hat das Buch / die Protagonisten / was auch immer schlicht und ergreifend nicht gefallen) Dann hake ich das ab. Ich freue mich zwar über eine Begründung, allerdings ist eine subjektive Kritik genau das – subjektiv. Jeder Mensch hat ein anderes Empfinden dafür, was ihm gefällt und was nicht. Den Wunschtraum, dass ich es allen recht machen könnte, habe ich schon lange ausgeträumt. :)

Was ich persönlich ganz schlimm finde, sind Spoiler in Rezensionen. Und – jetzt mal Butter bei die Fische: Jeder Blogger, der es nicht schafft, eine Rezi ohne Spoiler zu schreiben, sollte vielleicht man darüber nachdenken, lieber Kochbücher zu rezensieren. Das ist etwas, das in meinen Augen gar nicht geht.


Welches von Deinen zuletzt gelesenen Büchern ist ein totales Lieblingsbuch?
Ich habe kein Lieblingsbuch. Und in letzter Zeit komme ich auch kaum zum Lesen, leider. Wenn ich jetzt ein Buch nennen müsste, das mir zuletzt positiv im Gedächtnis geblieben ist, dann wäre das „Driven“ von K. Bromberg.


Was für ein Gefühl hast Du wenn das zu Ende geschriebene Buch in den Druck geht?
Bisher war ich immer sehr zufrieden, weil ich wusste, dass das Buch genauso geworden ist, wie ich es mir vorgenommen habe. Zu dem Zeitpunkt, als ich es geschrieben habe, war es das Beste, was ich in dieser Thematik abliefern konnte. Hinterher fallen einem immer mal noch Sachen ein, die man hätte anders machen können. Trotzdem ist es immer wieder etwas ganz Besonderes, wenn ich die Bücher zum ersten Mal gedruckt in den Händen halte.


Mit was befasst Du dich neben dem Schreiben, was machst Du wenn Du mal nicht am schreiben bist?
Ich bin leidenschaftliche Zockerin und spiele PC-, sowie Konsolenspiele. Mit meinen Hunden bin ich viel unterwegs. Und seit Neuestem male ich auch wieder, was ich seit zehn Jahren nicht mehr getan habe.


Braust Du ein bestimmtes Umfeld wenn du schreibst?
Nicht unbedingt. Allerdings schreibe ich nicht in Cafés oder irgendwo draußen, weil mich der Lärm und die Bewegungen zu sehr ablenken würden. Am liebsten schreibe ich an meinem Laptop auf der Couch. Am PC überarbeite ich dann meistens oder erstelle die Cover, da ich da mehr Leistung und einen größeren Monitor habe.


Im Juli erscheint schon Dein siebtes Buch Löwentochter (Divinitas 3) des Weiteren hast Du bei einer Anthologie mit geschrieben. Welche Gefühle, Gedanken begleiten dich heute, zu damals als dein erster Roman zu denn Lesern fand? Immer noch so aufgeregt?
Ich glaube, das wird immer so sein. Mittlerweile habe ich ein tolles Team an Testlesern, aber es ist etwas anderes, wenn die erste Meinung von einem „richtigen“ Leser kommt. Bis dahin heißt es zittern und bangen, denn man weiß nie hundertprozentig, wie ein Buch ankommen wird.


Hast Du auch unveröffentlichte Geschichten herumliegen, und wie viele sind es?
Nein, da habe ich gar nichts. Ich bin viel zu ungeduldig, als dass ich ein fertiges Buch in einer Schublade liegen lassen könnte.


Du schreibt am liebsten im Genre Fantasy warum liegt Dir das Genre am meisten?
Ich mag die Freiheit, die ich beim Schreiben habe. Ich muss mich nicht an die Gesetzgebungen der wirklichen Welt halten, sondern kann mir meine Welt so kreieren, wie ich das will und wie es für die Geschichte passt. Wenn ich will, dass Schweine fliegen können, dann können sie eben fliegen. Oder wenn ich will, dass ein riesiger Wolf die Sonne fressen kann, dann ist auch das möglich.


Wenn wir schon beim Genre Fantasy sind, welche Fantasy Elemente, Fantasycharakteristikum sowie Fabelwesen begeistern Dich da am meisten, ist total deines?
Ich mag Meerjungfrauen und Hippogryphen.


Bis auf "Ungenügend" sind alle Deine Werke im Genre Fantasy geschrieben was hat Dich dazu verleitet etwas in dem Genre New Adult zu Schreiben? Ging Dir eine Idee nicht mehr aus dem Kopf oder wie kam es zu dem Wechsel?
Beim Schreiben von „Divinitas“ haben mir die Kapitel aus Vaans Sicht so viel Spaß gemacht, dass ich es für eine gute Idee hielt, ein ganzes Buch aus Männersicht zu schreiben. Herausgekommen ist dann „Ungenügend“.


Würdest Du weitere Bücher in dem Genre New Adult schreiben?
Ich möchte es nicht ausschließen, aber bisher ist nichts in diese Richtung geplant.


Die Cover entwirfst du ja alle selber was ich total Großartig finde und auch wunderschön aussehen. war das schon von vornherein so das Du für deine Bücher selbst designte Cover anfertigst?
Ja, das war bereits bei „Divinitas“ der Fall, und seitdem hat sich das irgendwie eingebürgert. Beim Schreiben habe ich meistens schon ein genaues Bild im Kopf, wie das Cover aussehen soll, und bis ich das einem Designer erklärt hätte, habe ich es in der Zeit selbst fertiggemacht.


Welches Deiner Cover hat am längsten gebraucht bis Du mit dem Ergebnis zufrieden warst und warum?
Eindeutig das Cover zu „Fenrir: Weltenbeben“. Das hat mir meine ersten grauen Haare beschert. Ganze 17 Entwürfe hat es gedauert, bis ich, die Verlegerin und meine Testleser gleichermaßen zufrieden waren. Vor allem die letztere Fraktion war da sehr ausdauernd im Meckern. Mädels, ihr wisst, dass ich euch liebe, aber in diesen Wochen hätte ich euch reihenweise den Hals umdrehen können! Im Nachhinein war es richtig, dass sie immer wieder gesagt haben, was ihnen nicht gefällt, denn das Endcover von „Fenrir: Weltenbeben“ gehört zu meinen Lieblingen und spiegelt die Story perfekt wider.


Welches Deiner entworfenen Cover hat Dich am meisten herausgefordert?
Auch hier ist die Antwort „Fenrir: Weltenbeben“. Bis zuletzt war ich mir unsicher wegen des Covers. Nicht, weil es mir nicht gefallen oder nicht zur Story gepasst hätte, sondern weil es eben kein typisches Romantasy-Cover war. Die „Angst“, damit die falschen Leser anzusprechen, die dann so gar nichts mit der Liebesgeschichte hätten anfangen können, war sehr groß.


Wie Lang arbeitest Du etwa an einem Cover und hast Du ein fertiges auch schon mal komplett umgeworfen?
Das ist unterschiedlich. Am Nervigsten und Zeitaufwändigsten ist die Suche nach den passenden Bildern in den Bilddatenbanken. Das dauert Tage, manchmal Wochen, bis ich sagen kann „Jawoll, das ist es!“. Ab dem Zeitpunkt geht es meistens zügig, da ich schon im Vorfeld weiß, wie das Cover aufgebaut sein und was es aussagen soll. Beim Cover zu „Nemesis: Hüterin des Feuers“ war mir bspw. der Blick der Frau auf dem Cover sehr wichtig. Das Auge musste gut zu sehen sein, damit ich mit den Feuereffekten spielen konnte.


Hat Dich schon mal ein Cover zu einer Geschichte inspiriert?
Ja, auch das gibt es. Zu „Nemesis: Hüterin des Feuers“ gab es lange Zeit ein anderes Cover, das ich mir während des Schreibprozesses angesehen habe, um mich zu motivieren.


Meine Cover favoriten sind Divinitas seit ich es gesehen habe und das geniale Cover zu Fenrir. Was sind Deine favoriten? Und warum genau diese?
Ist es vermessen, wenn ich sage, dass ich sie alle mag? Jedes drückt etwas Besonderes für mich aus, und alle sind so geworden, wie ich es mir gewünscht habe. Sei es der Blick der Models auf dem Cover oder die Farbkompositionen. Wenn ich wählen müsste, wären meine Favoriten „Fenrir: Weltenbeben“ und „Divinitas: Löwentochter“. Ich mag diesen arrogant / unsicheren Blick des Models und dass es in grau gehalten ist, wie Giselles Weltansicht.

Ich: Nein ich finde sie auch alle Toll! :D Von „Divinitas: Löwentochter“ Mag ich auch total, den Blick vom Mädchen, wäre auch mein Drittes Favorit, das Grau mag ich auch immer mehr. :D Zuerst hab ich mich nur gefragt warum so Grau? :)

In welcher Reihenfolge würdest Du persönlich die Divinitas Romane lesen?
In der zeitlich chronologischen Reihenfolge.

Teil 0.5 – „Mit dir unter den Sternen“ (Kurzgeschichte)
Teil 1.0 –  „Falkenmädchen“
Teil 2.0 – „Divinitas“
Teil 2.5 – „Schwarzer Fluch“ (Teil der Anthologie „Wenn Drachen fliegen“)
Teil 3.0 – „Löwentochter“

Es gibt da von Lesern immer wieder unterschiedliche Meinungen, gerade was die Reihenfolge zu „Falkenmädchen“ und „Divinitas“ betrifft. Aber wenn ich gefragt werde, wie es gelesen werden soll, antworte ich immer gleich. Zwar nimmt man sich durch „Falkenmädchen“ eine Sache aus „Divinitas“ vorweg, allerdings weiß man, wenn man „Divinitas“ zuerst liest, was mit dem „Falkenmädchen“ geschieht. Es ist also völlig egal, denn ein bisschen Spoiler ist dabei.


Wie bist Du zu der Idee zu deinen kürzlich veröffentlichen Buch: Fenrir: Weltenbeben gekommen? Was hat dich zu der Gescheite inspiriert.
In nahezu allen meinen Büchern spielen Wölfe mit. Fenrir gehört zu den bekanntesten mythologischen Wesen. Die Idee an sich kam mir während eines Spaziergangs mit den Hunden.


Erzähl in drei Sätzen was Du nicht bist, worin bist Du nicht die Stärkste?
Ich bin nicht geduldig. Ich bin zu ehrgeizig. Ich bin eine miserable Köchin. (Zum Glück macht das mein Mann!)


Wie sieht bei Dir ein entspannter und gemütlicher Tag aus?
Morgens nach dem Aufstehen bei gutem Wetter mit den Hunden laufen und dann zocken, bis die Finger glühen.


Was sind Deine drei Lieblings Buchzitate?


Für Größere Bild Ansicht, auf das Bild klicken!

Wie wichtig ist Dir der Kontakt zu Deinen Lesern?
Sehr wichtig! Zwar versuche ich, meine Zeit in sozialen Netzwerken zu reduzieren und bekomme dadurch meistens nur die Hälfte mit, aber ich freue mich immer, wenn ich irgendwo markiert werde oder wenn jemand meine Bücher zeigt.


Du bist bestimmt schon fleißig am umsetzen einer neuen Idee! Auf was dürfen wir uns freuen, in welche richtig geht die Geschichte? Verrätst Du uns da schon was!
Ich verrate ungern, an was ich gerade arbeite, wenn ich noch nicht weiß, wo die Reise hingeht. Aber so viel sei gesagt: Einerseits wird es ein Wiedersehen geben, und andererseits wird es märchenhaft apokalyptisch!


Vielen Dank, dass Du Dir für die Fragen Zeit genommen hast. :) Es war mir ne Freude Dir Die Fragen Stellen zu dürfen. Liebe Asuka, wünsche Dir und für deine Bücher alles Gute, und weiterhin viel Erfolg!




Geschriebene Bücher von Asuka Lionera
http://reichderbuchgedanken.blogspot.com/2017/06/buchvorstellung-zu-asuka-lionera-bisher.html
Beim klick auf das Bild gelangst ihr zu der Buchvorstellung!

Mit dir unter den Sternen (Kurzgeschichte) / Falkenmädchen (Bd. 1) / Divinitas (Bd. 2) / Löwentochter (Bd. 3) / Ungenügend / Nemesis: Hüterin des Feuers / Fenrir: Weltenbeben



Ich denke zukünftig werde ich ab und an mal ein Interview arrangieren, damit es auch mal etwas Abwechslung reicher wird. Ist das ne gute Aussicht? liest ihr gern Interview?

Habt noch einen Wundervollen Tag!
Liebe Grüße

Petra

{Autoren-Interview} Mit Asuka Lionera

6 Kommentare:

  1. Na das nenne ich mal ein langes und sehr ausführliches Interview! Schön dass die Autorin sich die Zeit genommen hat, alles so genau zu beantworten. :)
    Und auch toll was du dir für Fragen ausgedacht hast. Mal was anderes finde ich.

    War für mich sehr interessant und spannend zu lesen.

    Divinitas hat mir ja leider nicht so gut gefallen, aber den Schreibstil der Autorin und die Welt dahinter fand ich so super, dass ich Falkenmädchen und Löwentochter auf jeden Fall noch eine Chance geben möchte. :)

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    1. Hi Jackl, :)
      ja gell da hab ich mir einiges an Fragen ausgedacht ich war da so richtig drin fragen aufzuschreiben und so wurden es immer mehr. :)
      Hach das freut mich das dir die Fragen so gut gefallen haben. Hat mir auch richtig Spaß gemacht das Interview zu machen. Für mich wars auch sehr interessant.

      Ich hoffe es, das Dir die andern weit aus besser gefallen werden.

      Liebe Grüße
      Petra

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  2. Huhu!

    Ein sehr schönes Interview! Ich finde es immer sehr spannend, Einblicke ins Autorenleben zu bekommen. :-)

    Ich habe deinen Beitrag HIER für meine Kreuzfahrt durchs Meer der Buchblogs verlinkt!

    LG,
    Mikka

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    1. Hey Mikka,
      danke Dir, ja das mag ich auch sehr an Interview, Einblick is Autorenleben zu erhalten. :)

      Liebe Grüße,
      Petra

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  3. Huhu =)
    Tolles Interview hast du da geführt, ich fand das sehr spannend zu lesen, besodners die Fragen, bei denen es um die Covergestaltung geht fand ich sehr interessant, da man in diesen Prozess ja meistens keinen EInblick hat, da ja nur selten der Autor auch sein Cover selber maacht.

    Hab das tolle Interwiev gleich in meinem Monatsrückblick verlinkt
    LG Miss Page-Turner

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    1. Hey, :)
      wie lieb von Dir, lieben Dank.
      Ja ich finde es auch immer toll wen Autoren selbst Cover entwerfen. Die Cover Fragen, lagen mir auch sehr am Herzen weil ich das auch immer sehr interessant finde und spannend ist zu erfahren wie es zu dem Cover kam.:)

      Liebe Grüße,
      Petra

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